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Lukas Podolski

Leben

Podolski wurde als Sohn des ehemaligen polnischen Fußballprofis Waldemar Podolski in der Woiwodschaft Schlesien geboren. 1987 zog er im Alter von zwei Jahren mit seiner Familie als Aussiedler nach Deutschland und wuchs in Bergheim bei Köln auf. Die Familie Podolski hatte Anspruch auf die Aufnahme in die Bundesrepublik, da seine Großeltern vor dem Zweiten Weltkrieg bereits Deutsche Reichsbürger waren.

Er spricht neben Deutsch auch Polnisch. Laut eigener Aussage sieht er sich sowohl als Deutscher als auch als Pole. Obwohl er nicht im Besitz eines polnischen Passes ist, ist er nach dem geltenden Recht sowohl Deutscher als auch Pole, da er in Polen geboren wurde.

Vom 4. April 2005 bis zum 31. Dezember 2005 leistete Podolski seinen Zivildienst im Olympia-Stützpunkt Köln-Bonn-Leverkusen in Köln-Müngersdorf ab. Nach der Sonderregelung für Spitzensportler arbeitete er dort nur 15 Stunden pro Woche.

Karriere

Podolski begann 1991 mit dem aktiven Fußballspielen und kam in der Jugendmannschaft des FC 07 Bergheim regelmäßig zum Einsatz. 1995 wechselte er zur D-Jugend des 1. FC Köln. In der C-Jugend wurde er von Willi Breuer trainiert. Mit 18 Jahren wurde er von Trainer Marcel Koller zum ersten Mal in ein Profitraining eingeladen. Seit dem 11. November 2003 ist Podolski Fußballprofi. Am 10. Juli 2006 wechselte der Stürmer zum FC Bayern München, wo er einen Vertrag bis 2010 unterschrieb.

Leistungen

In der Saison 2003/04 spielte Podolski mit dem 1. FC Köln in der 1. Bundesliga, musste aber nach Abschluss der Saison den Abstieg in die 2. Bundesliga antreten. In 19 Bundesliga-Spielen erzielte der Stürmer 10 Tore. Dies gelang in der 41-jährigen Geschichte der Bundesliga zuvor noch keinem 18-Jährigen.

Podolski war in der Saison 2004/05 mit dem 1. FC Köln mit 24 Toren Torschützenkönig in der 2. Bundesliga.

Sein erstes A-Länderspiel bestritt Podolski am 6. Juni 2004 in Kaiserslautern bei einer 0:2-Niederlage gegen die Ungarische Fußballnationalmannschaft.

Podolski nahm mit der deutschen Nationalmannschaft an der Europameisterschaft 2004 in Portugal teil, wo er einmal eingewechselt wurde. Podolski wurde von Bundestrainer Jürgen Klinsmann als Angreifer für den Konföderationen-Pokal 2005 in Deutschland nominiert und belegte dabei mit dem Team den dritten Platz hinter Brasilien und Argentinien. 'Poldi' schoss im Cup drei Tore. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 kam er in jedem Spiel zum Einsatz und schoss 3 Tore. Außerdem wählte ihn die technische Kommission der FIFA vor prominenten Spielern wie Lionel Messi (Argentinien) oder Cristiano Ronaldo (Portugal) zum besten jungen Spieler der WM. Er ist von den derzeit aktiven Nationalspielern der drittbeste Torschütze (nach Michael Ballack und Miroslav Klose).

Die ARD-Auszeichnung Tor des Monats erhielt Podolski bisher achtmal; im Januar 2004, Mai 2004, Oktober 2004, Januar 2005, März 2005, Juni 2005, September 2005 und im April 2006. Damit führt er diese Wertung vor Jürgen Klinsmann an. Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass die Wahl mittlerweile über ein Telefonvoting oder im Internet erfolgt und nicht mehr wie früher über einzusendende Postkarten. Zudem wird wöchentlich nach dem gleichen Verfahren ein Tor der Woche ermittelt, so dass die Zuschauer auch damit schon die Vorauswahl für das Tor des Monats beeinflussen. So hat ein Teenie-Idol wie Podolski in dieser Beziehung bessere Chancen als andere Spieler, deren Tore vielleicht spektakulärer sind. Am 7. Mai 2005 war Podolski erstmalig zu Gast beim ZDF-Sportstudio, wo er zwei Treffer beim Torwandschießen erzielte.

Von der italienischen Sportzeitung Tuttosport wurde Podolski 2005 mit 74 Stimmen zum drittbesten U21-Spieler Europas gewählt. Platz 1 und 2 belegten der Argentinier Lionel Messi (225 Stimmen) vom FC Barcelona und der Engländer Wayne Rooney (127) von Manchester United.

Die Sportartikelfirma Adidas hat Podolski 2005 als einzigen Deutschen in ihre aktuelle Imagekampagne aufgenommen. In Werbespots trat er als Hauptdarsteller neben David Trézéguet, Alessandro Del Piero und Djibril Cissé auf.

Am 7. Oktober 2006 kassierte Podolski in einem Testländerspiel gegen Georgien nach einem Revanchefoul die erste rote Karte seiner Profikarriere.

Kontroverse

Wegen einer Satire des Radiosenders Eins Live hat Podolski während der ersten zwei Wochen der FIFA WM 2006 keine Interviews für die Radiosender der ARD gegeben. Der Sender nimmt in der Satire "Das WM-Tagebuch von Lukas Podolski" den Nationalspieler seit Beginn der WM auf die Hörner. Die Serie wird trotz der Unterlassungsbeschwerde fortgesetzt, erklärte der WDR am 18. Juni 2006.

Erfolge

Nationalmannschaft

Nationale Vereinswettbewerbe

Persönliche Auszeichnungen

  • 8x Torschütze des Monats (Januar 2004, Mai 2004, Oktober 2004, Januar 2005, März 2005, Juni 2005, September 2005, April 2006)
  • Torschützenkönig der 2. Bundesliga 2004/2005
  • Bester junger Spieler der WM 2006
  • 4x (Rekord) Fußballer des Monats (Dezember 2003, April 2004, Januar 2005 und April 2006)

Sonstiges

Vom 26. August bis zum 17. September 2006 engagierte sich Lukas Podolski als Botschafter für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit Behinderung in Deutschland.

8.1.07 13:55





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